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Pulsuhr zum Schwimmen: Steigerung der Trainingseffizienz im Wasser

Pulsuhr zum Schwimmen Eine wasserdichte Uhr ist ein nettes Extra – aber kein Muss. Schließlich taucht kaum jemand mit seiner Armbanduhr in den Pool. Ganz anders sieht die Sache freilich bei einer Pulsuhr aus, die du zum Schwimmen nutzt. Um deine Leistungswerte im Training verlĂ€sslich angezeigt zu kriegen, muss sie störungssicher funktionieren, denn die Herzfrequenzmessung unter Wasser bedeutet eine hohe Anforderung an eine Sportuhr.
Besonderheiten
  • ErklĂ€rung der Funktionsweise
  • Welche Varianten gibt es?
  • Anwendungshinweise
  • Etablierte Produkte und Hersteller

Pulsuhren zum Schwimmen Test & Vergleich 2019

Schwimmen zĂ€hlt zu den beliebtesten Sportarten. Wer etwas fĂŒr seine Gesundheit tun will, taucht also tief ins Wasser ein: Schwimmen krĂ€ftigt die Rumpfmuskulatur, löst Nackenverspannungen, verbrennt eine Menge Kalorien und schont anders als beispielsweise Joggen die Gelenke. Somit ist es nur folgerichtig, dass die im Laufsport lĂ€ngst ĂŒbliche Herzfrequenzmessung nun auch zunehmend in den Fokus der Schwimmsportfans hinĂŒber schwappt. FĂŒr die prĂ€zise Pulsmessung inklusive dem praktischen BahnenzĂ€hlen ( nie mehr Runden abzĂ€hlen!) bieten sich hier ebenso wie auch beim Training an Land verschiedene Modelle an, die man in zwei Typen unterteilen kann: Entweder erfolgt die Messung per Brustgurt oder alternativ direkt ĂŒber das Handgelenk.

Ein steigender Puls ist absolut normal, wenn man sich körperlich anstrengt. Wenn er jedoch zu stark ausfÀllt, sollte das Training entsprechend angepasst werden, um keine gesundheitlichen SchÀden zu verursachen.

Stylische Hingucker: Optik und Design

Sportuhren mĂŒssen leicht und kompakt gestaltet sein – das versteht sich von selbst. Ein attraktives Design dĂŒrfen sie dennoch haben, denn das Auge trainiert schließlich mit. WĂ€hrend MĂ€nner dezente Töne wie Schwarz oder Weiß bevorzugen, existieren fĂŒr modebewusste Frauen knalligere Farbalternativen, beispielswiese in Blau, Lila oder Rot.

Einige Modelle sehen so gut aus, dass man sie durchaus auch im Alltag als Accessoire tragen und sich so das lÀstige Switchen zwischen Sportuhr und gewöhnlicher Armbanduhr ersparen kann.

Modern und komfortabel: Die Pulsuhr am Handgelenk

Modelle ohne Brustgurt messen die Herzfrequenz am Handgelenk. Sie sitzen also dort, wo es auch bei herkömmlichen Armbanduhren im Alltag der Fall ist – fĂŒr den TrĂ€ger ein gewohntes und somit gutes GefĂŒhl. Gemessen wird durch ein optisch-elektrisches Verfahren: Zwei LED-Lichter auf der Innenseite der Uhr durchleuchten die Adern unter der Haut und bestimmen so den Puls. Diese Pulsuhren sind also sehr komfortabel und bequem in der Handhabung.

VerlÀsslich und prÀzise: Die Messung per Brustgurt

FĂŒr alle Pulsuhren – ob nun beim Schwimmen oder an Land – gilt: Die Messung per Brustgurt ist die Ă€lteste und gleichzeitig verlĂ€sslichste Variante, weil sie weniger störanfĂ€llig ist als die vergleichsweise neue Handgelenksmethode. Hier befindet sich der Sensor nah am Herzen und liefert somit prĂ€zise Ergebnisse, die in Echtzeit an die Pulsuhr weitergeleitet und auf dem Display angezeigt werden. Somit lĂ€sst sich das Trainingstempo unmittelbar anpassen, um die Effizienz zu erhöhen.

Du willst mehr? Zusatz-Features fĂŒr mehr Effizienz

Pulsuhren fĂŒr den Schwimmsport beschrĂ€nken sich zunehmend nicht mehr allein auf die Messfunktion im nassen Element: GPS oder auch Sensoren zur Bewegung und Beschleunigungserfassung ermöglichen Extra-Features wie die Erfassung von Details zur Zugfrequenz und Schwimmtechnik, die nĂŒtzliche Beigaben fĂŒr die Ermittlung einer gesteigerten TrainingseffektivitĂ€t sind. Per Bluetooth können diese Daten dann nach dem Training zur Auswertung auf dein Smartphone ĂŒbertragen werden. Generell gilt: Eine Schwimmuhr mit integriertem GPS ist fĂŒr das Freiwasser sinnvoll, weil man dort anders als im Schwimmbad mit den festgelegten Bahnen nicht unbedingt die Strecke mitbekommt, die man zurĂŒckliegt.

Messungsmethoden unter der Lupe: Alles Geschmackssache

Manche Nutzer kritisieren, dass der Brustgurt scheuert und dadurch Hautreizungen oder im schlimmsten Fall sogar kleine Wunden verursacht. Andere finden schlicht das GefĂŒhl lĂ€stig. FĂŒr gewöhnlich sitzt er Gurt bei sorgfĂ€ltigem Anliegen aber so sicher, dass es zu keinen Irritationen kommt oder man ihn sogar wĂ€hrend des Trainings komplett vergisst. Anders als im Park, Wald oder Fitnessstudio trĂ€gt man im Schwimmbad natĂŒrlich Badekleidung, die das Anlegen des Brustgurtes erschweren kann oder nicht dem optisch gewĂŒnschten Anblick entspricht. Eine Sportuhr fĂŒrs Handgelenk fĂ€llt da selbstverstĂ€ndlich diskreter aus. Allerdings wird hĂ€ufig die Messgenauigkeit beanstandet, denn Wasser ist nun mal ein anderes Element als unsere luftige AtmosphĂ€re, durch die wir sonst rennen, spazieren oder walken: GerĂ€t etwas Wasser zwischen Haut und Sensor beziehungsweise Elektroden, wird das Messergebnis beeintrĂ€chtigt. Auch die ungewohnten Armbewegungen beim Schwimmen können der PrĂ€zision schaden, manchmal wirkt sich zudem der Chlorgehalt negativ aus. Daher empfiehlt es sich, in ein garantiert wasserdichtes höherpreisiges Brustgurt-Modell zu investieren, da die Messung am Herzen grundsĂ€tzlich am zuverlĂ€ssigsten ist.

Was darf es kosten?

GĂŒnstige Einsteigermodelle sind bereits ab 40 Euro erhĂ€ltlich. FĂŒr Top-Produkte mit Zusatzfunktionen muss man allerdings deutlich tiefer in die Tasche greifen, die Preisspanne liegt hier bei 250 bis 800 Euro. Als Entscheidungshilfe lĂ€sst sich neben der Einsatzfrequenz dein Trainingsziel nutzen: schwimmst Du als Hobby, fĂŒr die Fitness oder auch zur Entspannung, ist ein Modell ohne teure Features in der Regel ausreichend. Verfolgst du als ambitionierter Sportler höhere Ziele wie die Teilnahme an WettkĂ€mpfen, macht die Investition in ein höherpreisiges Modell mit diversen SahnehĂ€ubchen durchaus Sinn.

VorteileNachteile
  • Steigerung der Trainingseffizienz
  • Automatisiertes BahnenzĂ€hlen
  • Genaue Messergebnisse (hĂ€ufig in Echtzeit)
  • GeprĂŒfte Verfahren
  • Kompakte Maße, leichtes Gewicht
  • Auswertung am PC oder Smartphone möglich
  • Teils auch fĂŒr andere Sportarten nutzbar
  • Messfehler nicht ausgeschlossen
  • Teils hochpreisig
  • TatsĂ€chliche Wasserdichte ist nicht immer gegeben

Kaufkriterien fĂŒr Pulsuhren zum Schwimmen

In ihrer Grundstruktur Ă€hneln sich die Schwimmuhrmodelle, die aktuell auf dem Markt sind. Handling, PrĂ€zision und QualitĂ€t werden von den Nutzern jedoch verschieden bewertet. Die grĂ¶ĂŸten Unterschiede gibt es in Bezug auf die Extra-Funktionen. Als Entscheidungshilfe haben wir einige sinnvolle Kaufkriterien fĂŒr dich in einem Überblick zusammengefasst:

KriterienHinweise
Arten
  • Klassische Brustgurtmessung
  • Messung per Handgelenk
  • USB-Adapter oder Akkubetrieb
Gewicht
  • Flaches kompaktes Design
  • Leichtes Gewicht
Messung
  • ZuverlĂ€ssige Messdauer
  • Komfortables Handling
  • Unkomplizierte Auswertung
Besonderheiten
  • Hoher Speicherplatz
  • Starke Akkuleistung
  • Alarmsignal bei Ruhemodus
  • Anbindung an Software oder App
  • Automatische Berechnung des Durchschnittwertes
  • KalorienverbrauchzĂ€hler
  • Handy-Ortung

Gute Hersteller fĂŒr Pulsuhren zum Schwimmen

Obwohl die Auswahl an Sportuhren riesig ist, ist die Zahl der speziell fĂŒrs Schwimmtraining vorgesehenen Modelle ĂŒberschaubar. Etablierte Hersteller in diesem Segment sind Garmin, Tom Tom und Polar.

HerstellerBesonderheiten
Polar
  • PrĂ€zise Messung dank zusĂ€tzlichem Sensor
  • Einsetzbar in Becken und Freiwasser
  • Integriertes GPS
Tom Tom
  • Grafische Trainingshilfe, personalisierte Workouts
  • 24/7 AktivitĂ€ts-Tracking
  • Echtzeit-Informationen zu Geschwindigkeit, Tempo, Distanz und Position dank GPS-Tracking
Garmin
  • Wasserdichte Multisportuhr bis 30 Meter
  • Erfasst Werte zu Schrittfrequenz, Bodenkontaktzeit, vertikaler Bewegung, Belastungswert und Leistungszustand
  • Komfortables Leichtgewicht

4 sehr beliebte Pulsuhren zum Schwimmen

Garmin Forerunner 735 XT Triathlon Uhr

( Rezensionen)
Garmin Forerunner 735 XT Triathlon Uhr

Besonderheiten

  • 24/7 Fitness-Tracking
  • Musiksteuerung
  • Handgelenksmessung
  • viele Trainingsfunktionen
  • GPS Navigation
Die leichte und kompate Forerunner 735 XT Fitnessuhr von Garmin ist ideal fĂŒr LĂ€ufer und Triathleten geeignet. Durch die aufgenommenen Leistungsdaten lĂ€sst sich das Training effizienter gestalten und die Kondition kontinuierlich verbessern. Gleichzeitig steckt auch eine GPS gesteuerte Fahrrad- und Schwimmuhr in dem GerĂ€t. DafĂŒr gibt es verschiedene Wechselzonen, um die biometrischen Daten besser deuten zu können. Die Sensoren erlauben es Schritte zu zĂ€hlen, Rundenzeiten aufzuzeichnen und die Effizienz beim Radfahren zu bewerten. Die Analysewerte werden farbig und ĂŒbersichtlich auf dem großen Display dargestellt. Gleichzeitig ist die Möglichkeit gegeben, das Modell mit einem Brustgurt zu kombinieren. Die Kunden bewerten die vielen Funktionen positiv und auch eine Verbindung per Bluetooth ist möglich. Nur die Bedienung ist fĂŒr AnfĂ€nger etwas kompliziert und ohne Anleitung schwieriger zu verstehen. Geduld zahlt sich bei diesem Modell aus.
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Garmin vivoactive 3 Smartwatch

( Rezensionen)
Garmin vivoactive 3 Smartwatch

Besonderheiten

  • Farbe: Schwarz
  • mit Smart Notifications
  • umfassendes Fitness-Tracking
  • VO2max
  • Farb-Touch-Display
Mit diesem Modell bekommst du eine umfassende GPS-Fitness-Smartwatch. Sie misst die Herzfrequenz direkt an der Hand und benötigt keinen zusĂ€tzlichen Brustgurt. Vorinstallierte Sport-Apps helfen dir bei deinem eigenen Trainingsplan weiter und geben ein Motivationsfeedback. Über das Farb-Display nimmst du die Bedienung vor und kannst es bei allen LichtverhĂ€ltnissen recht gut ablesen. Hersteller als auch Kunden beschreiben eine Akkulaufzeit von 7 Tagen und ein angenehmes TragegefĂŒhl. So stört die Uhr beispielsweise nicht beim Radfahren oder beim Lauftraining. Außerdem sind weitere Smart-Funktionen installiert, wie beispielsweise Garmin Pay zur kontaktlosen Bezahlung oder auch der Erhalt von Notifications. Die Kunden loben außerdem die App, die fĂŒr fast jede Sportart geeignet ist.
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Polar Pulsuhr V800 HR JNG Special Edition

( Rezensionen)
Polar Pulsuhr V800 HR JNG Special Edition

Besonderheiten

  • Multifunktionale Sportuhr
  • Hochauflösendes Display
  • Smartphone-Kopplung
  • Integriertes GPS
  • Speicherung der Trainingseinheiten
Die V800 Special Edition von Polar mit integriertem Herzfrequenzmesser ist fĂŒr verschiedene Sportarten einsetzbar. Sie ist bis 30 Meter wasserdicht und kann mit einem zusĂ€tzlichen Sensor die Herzfrequenz prĂ€zise im Wasser messen. Das Modell ist zum Schwimmen in der Halle und im freien Wasser geeignet. Durch den hochwertigen Materialmix aus Aluminium, Gorilla-Glas und Edelstahl ist dieses Modell sehr robust. Allerdings bemĂ€ngeln einige Kunden in ihren Rezensionen die QualitĂ€t des Armbandes, das in einigen FĂ€llen relativ frĂŒhzeitig Risse aufweist und nicht unter die QualitĂ€tsgarantie fĂ€llt.
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Fitness Armband mit Pulsmesser von Smart Technic

( Rezensionen)
Fitness Armband mit Pulsmesser von Smart Technic

Besonderheiten

  • Einstellbare Bildschirmhelligkeit
  • Integrierter USB-Stecker
  • SchrittzĂ€hler
  • Kamera-Fernbedienung und SMS-Alarm
  • Leistungsstarker Akku (hĂ€lt pro Aufladung bis zu zehn Tagen)
Das wasserdichte Fitness-Armband mit Pulsmesser und AktivitĂ€tstracker von Smart Technic wird als Smartwatch am Handgelenk getragen. Der Farbbildschirm lĂ€sst sich den LichtverhĂ€ltnissen anpassen, so dass die Ergebnisse auch bei direktem Sonnenlicht gut sichtbar sind. Die Uhr ist fĂŒr diverse Sportarten nutzbar und besticht nicht nur qualitativ, sondern auch durch ihr Ă€sthetisches Design in hoher Farbvielfalt.
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Der richtige Umgang mit deiner Schwimmuhr

Beim Schwimmen fließt zwar kein Schweiß, reinigen sollte man die Pulsuhr dennoch regelmĂ€ĂŸig, schließlich können RĂŒckstĂ€nde wie Chlor an ihr haften. Der Gurt muss nicht nach jedem Training ausgewaschen werden, aber eine HandwĂ€sche einmal wöchentlich ist ratsam. Sicherheit, dass sich keine Bakterien einnisten, die Infektionen verursachen können, bietet die ergĂ€nzende Anwendung eines Desinfektionsmittels. Das Armband der Uhr selbst sollte aus weichem Kunststoff sein und wird daher meist ebenso wie das GehĂ€use nur mit einem nassen Tuch abgewischt (bei einer Wasserdichtigkeit von zehn Bar kann sie sogar direkt unter fließendem Wasser gesĂ€ubert werden). Erscheint die OberflĂ€che mit der Zeit klebrig oder ist die Sportuhr versehentlich in den Schmutz gefallen, richtet‘s eine intensivere Reinigung, fĂŒr die auch die BĂ€nder abgenommen (wenn es das Modell zulĂ€sst) und in heißes Wasser gelegt werden; zusĂ€tzlich kann man sie mit einer ZahnbrĂŒste vorsichtig abschrubben. Chemikalien sollten fĂŒr die Uhr selbst hingegen nicht verwendet werden.

Gut untergebracht: Die richtige Aufbewahrung

Sportuhren sind zwar recht unempfindlich, doch das gilt nur, wenn man nicht nur hinsichtlich der Pflege, sondern auch bezĂŒglich der Aufbewahrung einige Punkte beachtet. Am sichersten ist deine Pulsuhr in einem Etui, das sie etwa beim Hinunterfallen nicht nur vor SchĂ€den schĂŒtzt, sondern auch von direkter Sonneneinstrahlung abschirmt, denn die kann zur FehleranfĂ€lligkeit verursachen. Obschon man Pulsuhren natĂŒrlich auch im Winter tragen kann, solltest du sie nach dem Training nicht draußen ablegen, denn auch starre KĂ€lte kann langfristig die PrĂ€zision zunichtemachen. Optimale Verwahrungsbedingungen bis zum nĂ€chsten Einsatz bieten daher die ganz gewöhnlichen Zimmertemperaturen.

Volle Kraft voraus: Leeren Akku vermeiden!

Die meisten Sportuhren haben Akku-Betrieb. Deshalb macht es Sinn, rechtzeitig vor dem Trainingsstart zu ĂŒberprĂŒfen, ob der Akku ausreichend aufgeladen ist. GrundsĂ€tzlich solltest du nach Möglichkeit verhindern, dass er vor dem Aufladen komplett leer ist – optimal ist, wenn er nicht unter 20 Prozent sinkt; andernfalls kann er langfristig Schaden nehmen. Am besten gewöhnst du dir an, den Akku nach jedem Schwimmtraining aufzuladen. Die genaue Laufzeit hĂ€ngt natĂŒrlich nicht zuletzt davon ab, welche Features deiner Pulsuhr du nutzt.

Alternative fĂŒr Triathleten: Die Multisportuhr

Die meisten Sportuhren sind laut Hersteller wasserdicht. Doch damit ist meist nur gemeint, dass ihnen ein krĂ€ftiger Regenschauer beim Laufen nicht schadet. FĂŒr einen Einsatz beim Schwimmtraining sind Pulsuhren allerdings nur dann geeignet, wenn sie entsprechend ausgezeichnet sind und man mit ihnen tauchen kann. Springt man hingegen mit einer herkömmlichen Pulsuhr ins tiefe Becken, dringt Wasser ein und schĂ€digt das Innenleben. Schlechte Aussichten fĂŒr die weitere FunktionsfĂ€higkeit bestehen zusĂ€tzlich, wenn sie speziell in den Sommermonaten zunĂ€chst der Sonne ausgesetzt war und dann einen abrupten Temperaturwechsel durch das kĂŒhle Wasser erfĂ€hrt.

Wer fĂŒr einen Triathlon trainiert, wird mit einer Schwimmuhr allein nicht glĂŒcklich. Hier bietet sich der Kauf einer Multifunktionsportuhr an: Sie erfasst die Zeiten sowie Messwerte der verschiedenen Sportdisziplinen im Wasser und an Land separat und kann sie bedarfsweise zu einem Gesamtergebnis summieren. Der Kaufpreis von bis zu 800 Euro lĂ€sst sich kaum aus der Portokasse bestreiten, doch wenn du fĂŒr WettkĂ€mpfe auf hohem Niveau trainierst, ist sie eine lohnende ErgĂ€nzung deines Equipments.

Fazit

Das Angebot an Pulsuhren inklusive ihrer unterschiedlicher Messmethoden wĂ€chst bestĂ€ndig und ĂŒberrascht immer wieder mit neuen Extra-Features – innovative Modelle können viel mehr als nur den Puls zu messen oder die Zeit zu stoppen. Die Gretchenfrage besteht in der AbwĂ€gung, ob du eher mit einem Brustgurt-Modell oder der aufs Handgelenk reduzierten Variante glĂŒcklich wirst. GrundsĂ€tzlich sei gesagt, dass jede Technik ihre Vor- und Nachteile hat, daher ist die Wahl des perfekten Modells immer eine Einzelfallentscheidung, die nur du selbst(abhĂ€ngig von deinen Trainingszielen, WĂŒnschen und Gepflogenheiten) treffen kannst. Am besten hörst du dich hierzu unter deinen Schwimmbuddies nach Empfehlungen um, vielleicht bekommst du ja sogar ein Modell zum Testen ĂŒberlassen.

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